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Currysoße, denn Currywurst geht immer

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… Jedenfalls bei meinem Mann.

Fertige Currysoße zum Portionieren

Deshalb koche ich die Currysoße selber und friere sie portionsweise ein. Natürlich habe ich einige Rezepte von anderen Foodbloggern und Köchen ausprobiert; doch keines hat uns so richtig gut geschmeckt. Mein Rezept ist relativ einfach zu machen, allerdings enthält es eine besondere Zutaten, die der Soße einen gewissen Pepp verleiht: Quittensaft. Alternativ kann man jedoch auch Apfelsaft verwenden. Die Herstellung dauert ca. 1h, wobei 30min zum Köcheln benötigt werden.

Zutaten: ergibt ca. 2l Soße

2 große rote Zwiebeln

2 mittelgroße Knoblauchzehen

1 Tube Tomatenmarkkonzentrat

1 Tetrapack passierte Tomaten

Currypulver

0,75l Quittensaft oder Apfelsaft und/oder Glühwein

Zimt

Salz

Paprikapulver edelsüß

Evtl. Chilis

Öl (z. B. Olivenöl) zum Anbraten: 2 EL

Rote Zwiebeln
Knobi
Zwiebeln und Knobi fein würfeln

Zwei große rote Zwiebeln und zwei mittelgroße Knoblauchzehen fein würfeln und anbraten, Currypulver zugeben und ebenfalls anbraten

Zwiebeln und Knobi anbraten, ebenso das Currypulver
Tomatenmark auch anbraten
Köcheln…

Eine Tube Tomatenmarkkonzentrat dazu geben, alles weiter braten, mit 1l Quittensaft oder Apfelsaft ablöschen, 1 Päckchen passierte Tomaten dazugeben. Wer noch „alten“ Glühwein oder Sangria hat, kann auch diesen als Flüssigkeit zufügen. Die darin enthaltenen Gewürze ergeben ein besonders Aroma.

Mit Paprikapulver, Zimt und ggf. Chili verfeinern
Das ganze im Mixer pürieren, nachdem es ca. 30min geköchelt hat

Eine Brise Zimt, 2 TL Salz, 1 EL Paprika edelsüß, evtl etwas Chili. Alles zusammen auf kleiner Temperatur einkochen (ca. 30min), danach im Mixer zerkleinern.

Zum Aufbewahren entweder nochmals erhitzen und direkt in Gläser füllen und zuschrauben oder kalt in Einmachgläser füllen und dann Einkochen. So wird der Gefrierschrank entlastet, da die Aufbewahrung im Vorratschrank ungekühlt erfolgen kann.

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